Ferien, Urlaubszeit. Freiheit. Lesen.
Zwei Bücher gekauft, eins aus dem Familienbestand geliehen. In der Lesereihenfolge:
Markus Zusak – Der Joker.
Schon oft im Laden in der Hand gehabt, zu Ferienbeginn endlich gekauft und gelesen. Was für ein Buch, genial. Wenn man die Art mag, in der Zusak schreibt. Genial. Aber: meine Meinung. Wobei mir aber gleich einige Leute eingefallen sind, denen ich es leihen oder sogar kaufen würde.
Also gleich weiterempfohlen. …muss ich unbedingt dran denken. → Notizzettel drankleben.
Kai Meyer – Arkadien erwacht.
Noch so ein Bestkauf. Kai Meyer – von dem hab ich schon mehr gelesen, allerdings geliehen. Nun aber dieses Buch. Nicht so oft in der Hand gehabt, also im Laden, aber doch zwei oder drei Mal. Dann gekauft. Der Klappentext ließ Anderes vermuten, als tatsächlich geboten wurde. Aber das war vielleicht sogar gut. Jedenfalls konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und werde es wohl noch ein paar Mal lesen müssen, um alle Buchstaben mitzubekommen. Wahnsinnsgeschichte.
Und dann: Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes.
Dieses Buch… Wahnsinn. Auf der Freizeit begonnen, konnte ich mich nicht fesseln lassen. Doch zu Hause war ich verloren. Dieses Buch ist unglaublich. Unglaublich gut. Man sollte mehr solche Bücher lesen. Unbedingt. Bald mal sehen, was der Autor noch so hergibt.
Die Prachtexemplare:


