Schlagwort-Archive: Zukunft

Was ich mitnehmen sollte:

Was ich mitnehmen sollte:

Ich ziehe ab Oktober in ein Studentenwohnheim, man höre und staune. Wenn man den missglückten Umzug zu Beginn des FÖJ nicht mitzählt, dann ist es das allererste Mal, dass ich alleine wohne, so richtig ganz alleine. Der erste ganz allein eigene  Umzug ist es obendrein (umgezogen bin ich bisher nur als Kleinkind bzw. Kind). Spannend, spannend also. Gut, ich ziehe in ein möbliertes Zimmer, habe also schon mal ein Bett mit Lattenrost und Matratze (wobei ich da beides vermutlich austauschen werde, mal sehen respektive testen). Außerdem ist dort ein Schreibtisch nebst Stuhl und eine Pinnwand, find ich auch schon mal gut. Und einen Kleiderschrank hab ich auch. Okay. Was brauche ich also? Machen wir mal wieder eine schöne Liste.

  • Bettzeug! Bettdecke und Kissen (klar, dass ich mindestens das gute Kissen mitnehme, aber auch das ein oder andere dazu; und die warme Bettdecke genauso wie eine Sofa-Kuschel-Decke)
  • Bettwäsche – ebenso wichtig. Fragt sich nur welche. Und wie viel.
  • Handtücher – hier stellt sich die gleiche Frage wie eins drüber.
  • Kleidung und Schuhe… schwierig, schwierig. Spontan entscheiden. :D
  • Taschen, Brotdose, Flasche, Thermoskanne!
  • Mülleimer (ich glaub, den hab ich da nicht… Mülltrennung??)
  • Bilder/Fotos! Und PowerStrips, damit die auch halten.
  • die verschiedenen Kisten und das PMC-Buch! Mein Foto-Buch? Mein Freunde-18.Geburtstag-Buch?!
  • das ein oder andere Buch
  • Malpapier, Schreibpapier, Stifte und so! Schreibtischkram also.
  • mein Fahrrad! Mit Schloss und Schlüssel (Ersatzschlüssel suchen!!) und (neuem?) Korb…^^
  • eine Gitarre und die Liedermappen, auch Gitarrenchor?!
  • meine Querflöte und Noten?
  • Hygieneartikel (Zahnputzzeug, Duschzeug etc.)
  • Putzmittel
  • Wäscheständer??
  • …und wie siehts mit Küchenutensilien aus?
  • Wie wärs mit Lautsprechern für den Laptop? :)
  • Drucker (haha)
  • meine tolle Pflanze! :)
  • Nähzeug
  • Medis; Körnerkissen :)
  • Jonglierzeug!  :D

Und später dann noch:

  • wichtige Unterlagen!
  • Laptop und so
  • Handy und so
  • MP3-Player und so
  • Kamera und so

Wow, das ist schon einiges. :D Okay. Eine Nacht drüber schlafen, dann ergänzen und zusammenpacken. :)

…langsam wird’s eng…

…langsam wird’s eng…

Tja. War es neulich noch spannend, sieht es heute schon angespannt aus.

  • Zusage für Relipäd, aber nicht für Päd in OL – 2-Fach-Bachelor halb. Mh.
  • Zusage für Lehramt Reli, aber nicht für Deutsch in Osna – aber wenn 33 doch nicht wollen, hab ich ne Chance. :D
  • Absage aus Rostock für Haupt- und Nachrückverfahren, in Bielefeld und Münster fürs Hauptverfahren.
  • Hildesheim sagt zwar nichts, hätte aber positiv schon längst da gewesen sein müssen.
  • Hildesheim: Absage fürs HV.
  • Absage aus Bremen fürs HV – schade.
  • Absage fürs HV aus Hamburg – aber da hätt ich ja wohl eh keine Wohnung bekommen…
  • Absagen aus Köln fürs HV, aber die veröffentlichten NC-Werte dieses Jahres sprechen gegen eine Zulassung im NV.

Bleiben noch drei, die noch nichts gesagt haben. So langsam wird es eng. Was mach ich bloß, wenn noch drei Absagen kommen? Bzw. drei Mal Vertrösten aufs eventuelle Nachrücken? Herrje. Das ist nicht schön.

Eckpunkte.

Eckpunkte.

…zum daran Festhalten.

Ich möchte gerne im Juli (nicht im Juni) mit auf Kanutour fahren, als Teamer. Auch wenn es gruppendynamisch kontraproduktiv ist, eine Fahrt gemeinsam zu beginnen, sich dann eine Woche abzuseilen um was anderes zu machen und dann wieder einzusteigen. Wär also klasse, wenn das ginge.

Dann freue ich mich schon jetzt auf die einwöchige Kanutour, die mir gewiss ist (bis auf ungewisse widrige Umstände, die hoffentlich nicht eintreten): das Abschlussseminar des FÖJ. Wird sicher witzig, anstrengend, aber megagenial. Auch das ist im Juli, 11.-15., oder besser: Anreise am 10.! (Juli, also 10.07.-15.7.!!)

Thema Studium: Ich möchte etwas Soziales studieren und später einen Beruf haben, in dem ich mit Menschen arbeiten kann – mit Menschen als Kollegen und mit Menschen als “Objekt” meiner Arbeit. Kreativ darf es gerne sein, nur nicht unbedingt künstlerisch. Bitte nicht zu wirtschaftlich, möglichst wenig Mathe. Teamarbeit. Das kann ich. Coaching. Kommentieren. Die Menschen dürfen gern Jugendliche sein, bitte keine Senioren. Kinder sind auch eine Optioin, Lehrerin wär eine Idee. Eine andere wäre Soziale Arbeit, vielleicht in Verbindung mit Religionspädagogik. Aber auch die sprachliche Schiene ist noch nicht abgeschoben: Logopädie ebenso wie Hörgeschädigtenpädagogik oder etwas mit Gebärdensprache wie Dolmetschen o.ä. – alles theoretisch denkbar. Man Ich muss nur drankommen.

Weitere Punkte:

  • Vielleicht lerne ich irgendwann mit den Phänomen in der Dunkelheit umzugehen.
  • Und vielleicht schaffe ich es irgendwann Ordnung zu halten – länger als zwei Tage.

Von Gefühlen sehen wir ansonsten erst mal ab. Vielleicht später?