Außer dir

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Wir sind Helden. Judith Holofernes.

Ich stehe völlig neben mir, nicht glücklich, weil nicht neben dir und ich rufe dich nur an, um dich zu fragen: Kann es sein, dass ich bei meinem letzten Besuch bei dir verlor, was ich jetzt such?

Ich fühl‘ mich unwohl ohne Kopf in der Straßenbahn, deswegen lern‘ ich kopflos Fahrradfahr’n. Und ich weiß, wahrscheinlich mit den Jahr’n werd‘ ich lernen dabei mein Gesicht zu wahr’n.

Du bringst mich um Schlaf und Verstand. Für dich geb ich dem Wahnsinn die Hand und Rand und Band ziehen ohne mich auf’s Land. Ich bin außer dir, ich bin außer dir, ich bin außer dir gar nicht hier.

Ich betrink‘ mich ohne Maß, sieht keiner hin ess ich das Glas auf, ich mach nur den Geiern noch Spaß und ich beiß‘ deinen Namen ins Gras.

Du bringst mich um Schlaf und Verstand. Für dich geb ich dem Wahnsinn die Hand und Rand und Band ziehen ohne mich auf’s Land. Ich bin außer dir, ich bin außer dir, ich bin außer dir gar nicht hier.

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