Kram. // To-Do-List.

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Hachja. Wieder zu Hause. So langsam gewöhnt man sich daran, nicht ständig von irgendwem mit irgendwas genervt zu werden. Und man gewöhnt sich daran, allein zu sein. Mir fehlt die Gemeinschaft. Die Leute. Tjaa… Nächsten Sommer mach ich einfach meine eigene Freizeit. 😀

Nun, was liegt an?

  • Betten messen. Passen sie zusammen? Brauche ich doch ein neues?
  • nachher Besuch bei den Großeltern ♥
  • Buch basteln!! Geburtstagsgeschenk. 🙂
  • Dankeschön zusammenstellen.^^
  • Mittwoch Fußball! vorher wieder schön spazieren gehen. :] davor einen Salat machen.^^
  • Donnerstag: Mitarbeitergrillen. Wiedersehen! 😀 dafür noch was vorbereiten. :]
  • am Wochenende: Renovieren.
  • außerdem: Bettwäsche abnähen (IKEA ist toll!), Putzen und Aufräumen ._.

Und bestimmt gibt es noch viel mehr, was ich zu tun hab… tja. Hauen wir rein!

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Eine Antwort »

  1. Ich bin auch ein großer Fan von To-Do Listen, dann weiß man genau, was man zu tun hat und kann sie abhaken. Wenn man besonders gut ist, kann man sich die Liste merken und im Kopf abhaken.

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