…denn erstens kommt es anders…

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und zweitens als man denkt.

So ist das wohl. Die Planung sah es anders vor… aber dann kam die Realität dazwischen. Ziehe man also Bilanz:

  • Heute, Mittwoch: ist schon fast rum. Kleinkram. Entspannung. Angefangenes beenden. Und wieder ein bisschen beliebter machen hier zu Hause… :-7

→ Unspektakulär. Gelungen.

  • Donnerstag: Kleinkram. Kino mit Freunden: Step Up 3 in 3D, bin gespannt.

→ Step Up 3 im ortsansässigen Kino und mit einer Freundin geguckt, war ziemlich cool, aber nicht in 3D. Dennoch: gelungen.

  • Freitag: Verschiedenes am Vormittag; FreitagsFüller; Bundesligatrainerdings ausfüllen.
    Abends: Schwedenfreizeitnachtreffen. Danach: gemütlicher Abend mit den Jugendraum-MA.

→ Jau. Punkte gemacht beim Trainerdings. 😀 Außerdem der Freitags-Füller. Und dann das nette Schwedenfreizeitnachtreffen, hab hin und zurück gefunden :D, dann Jugendraum… sehr schön, mit Pizza und coolen Fotos und so.

  • Samstag: Packen. Unbedingt. Und Besuch bekommen, sehr schön. :]

→ Packen… na ja. Ein bisschen. Aber Aufräumen hab ich geschafft. Und Besuch. :]

  • Sonntag: Gemeindefest. Kirche, Kirche, Kirche. Und Vorbereitungen fürs Jubiläum im September. Auch Kirche.

→ Ein glücklicher Tag mit superguter Laune :D, aber auch mit Abschiedsschmerz. GoDi war cooool ;), Gemeindefest ebenso. Die Vorbereitungen… okay. Wir waren müde und geschafft. Und das Wetter war mäßig, auch wenn das nichts zur Sache tut. 😀

  • Montag und Dienstag: Umziehen.

→ Haha. Ich wollte. Wirklich. Auch wenn ich zeitweise überhaupt nicht wollte. Ehrlich. Aber dann… nee. Neeneenee. Feucht-schimmelige miefende Wohnung – nein, danke. Schockierende Bilder am Montag, keine Putzaktion, keine Orga-Sachen. Aber IKEA, immerhin, das war schön. Dienstag dann ein halber Umzug, immerhin ein Bett und ein paar Sachen, zum provisorisch-da-bleiben-können. Ich bleibe also da…

  • und Mittwoch schließlich: erster Arbeitstag.

→ Die Nacht war nicht so gut wie erhofft. Geschlafen hab ich super, nur ist die Wohnung nicht auszuhalten. So ein Mist. Ich will da raus. Ich muss da raus. Ich geh da raus. Sachen gepackt, ab zur Arbeit. Ich wollte eh am Abend direkt nach der Arbeit zum Bahnhof und nach Hause, Donnerstag ist frei. Im Lauf des Tages entscheide ich: Ich kann nicht zurück. Nicht noch eine Nacht in der feuchten Bude. Nur – was nun?

Tja. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nun steh ich blöd da, hab keine Wohnung für das Jahr, bin auf der Suche. Das ist nervenaufreibend und echt blöd. Man stellt sich Fragen… nein, danke.

Immerhin war der erste Arbeitstag nicht so schrecklich, dass ich nun aufgeben wollen würde – nach nur einem Tag. Ich bin also einfach gespannt, wie es weitergeht. Positiv denken. Es zumindest versuchen. Auf, auf. Es kann nur besser werden! Also: Hoffen auf eine Wohnung.

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