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Das neue Semester scheint schon mitten in sich drin zu sein – jedenfalls fühle ich mich teilweise so. Urlaubsreif. Zum anderen Teil allerdings merke ich sehr deutlich, dass das Semester gerade begonnen hat. Deutliche Zeichen sind zum Beispiel:

  • mein Kaffeebedarf steigt (von „nahezu Null“ auf „bitte wieder etwa ein-zwei Tassen am Tag“ – zumindest hypothetisch, was die Praxis dazu sagt…ähm…“langsam steigern“ vermutlich)
  • es ist Herbst und wird kalt und feucht (im Ernst, Sonntag wars noch sonnig-warm, Montag mit Beginn der Vorlesungszeit nass-kalt-grau)
  • mein Handy-Wecker klingelt morgens und ich muss aufstehen (auch in der VL-freien Zeit hab ich des Öfteren den Wecker gestellt, musste aber nicht uuunbedingt aufstehen. Ok, muss ich immer noch nicht, wer zwingt mich schon, ich bin freier Student – aber ich sollte.)
  • es gibt wieder Mensa-Essen (zumindest an Tagen, an denen es tomatenfreie vegetarische Gerichte gibt…bisher eher nicht)
  • ich hab leichten Muskelkater an Waden, Oberschenkeln und Po – ich gehe wieder viel und schnell zu Fuß
  • die Busse des Stadtverkehrs sind überüberübervoll
  • Vorfreude und Spannung auf und wegen neue/r Seminare und Vorlesungen – und Kampfgeist, wenn man zu wenig oder nur ungewünschte Veranstaltungen bekommen hat
  • die Lust „normale“ Bücher zu lesen sinkt, nicht weil ich sie weniger gern lesen würde, sondern weil ich so unglaublich viel für die Uni zu lesen habe (was auch größtenteils [zumindest noch] interessant erscheint)

Aber mein Stundenplan erscheint ganz annehmbar und abgesehen von der neuen Möchte-gern-eine-tolle-Dozentin-sein, die einfach mal megaunfreundlich war, als sie entdeckte, dass ungehörigerweise Studenten bei ihr in der Veranstaltung sitzen, die zwar interessiert, aber nicht zugelassen sind… äh… sind die Dozenten wieder ganz ok bis ziemlich cool. 🙂 Ich freu mich aufs Semester, vor allem, da gestern Abend die letzte Altlast, also Hausarbeit, aus dem letzten Semester endlich fertig wurde. Yay, auf gehts!

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