Gedanken nach arte.

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Tanzen. Leidenschaftlich tanzen. So wie im Fernsehen*. Ein Traum.

Wenn ich die Möglichkeit hätte – sprich: Geld, Zeit, jemanden der es macht – wenn, ja wenn, dann würde ich tanzen lernen. Privat. Ich glaube, ich traue mich nicht in einer Gruppe anzufangen. Die müsste ich mir ja suchen. Und sie aufsuchen. Und es wäre sehr aufwändig. Am liebsten könnte ich es einfach. Aber professionell tanzen können, das ist etwas, das man lernen muss. In dieses Können muss viel Zeit und Übung investiert werden. Ich bewundere jeden, der es kann.

Ich selbst kann mich auch anders ausdrücken. Ich kann mich zu Musik bewegen ohne professionell zu tanzen. Einfach so, wie ich mich fühle. Und ich kann selbst Musik machen. Das ist fast wie tanzen. Fast. Es ist anders. Auch gut. Sehr sogar. Ich liebe die Gitarre, Singen. Das tut mir gut. Das gefällt mir sehr.

Ausdruck. Freiheit. Kunst, aber nicht wirklich. Freiheit, vor allem. Liebe, auch.

Ich kann gar nicht die richtigen Worte finden zu beschreiben was ich möchte…meine Sätze – nein. Ich lasse es dabei bewenden. Es bleibt der Traum.

 

*Fernsehen ist in diesem Fall insbesondere der heutige Abend auf arte: „Singin‘ in the Rain“ und Teil 1 der Doku „Let’s Dance“. Beeindruckend. Herrlich.

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