Manchmal.

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Manchmal ist gar nichts noch zu viel.

Ich bin raus – und damit mittendrin, mittendrin in anderen Dingen und Zusammenhängen. Aber ich gewinne damit Abstand…hoffe ich zumindest.

Hausarbeiten schreiben, Seiten füllen. So leicht die Worte sonst zu Papier gebracht werden, so schwer tue ich mich hier. Gedanken an die Abschlussarbeit oder an das, was im Herbst folgt – lieber nicht.

Seminare planen – an sich genau mein Ding. Aber gerade häuft es sich. So sehr. Und dann bin ich so abhängig von anderen – oder mache ich mich nur abhängig? Nein, einige Sachen hängen einfach von anderen Menschen ab. Abwarten.

Ein paar Tage raus, wegfahren, das Meer sehen. Unterwegs sein. Liebe Menschen treffen. Einfach so. Raus.

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