Orbit.

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Song: Alice Phoebe Lou – Orbit (in der Live-Session-Version).

One foot on the pavement and one foot in the milky way
And I’m soaring
Soaring
My branches scrape the sea of stars
My roots dig deep into this world of ours
And I’m grounded
Grounded

Einen Fuß auf dem Bürgersteig und einen in der Milchstraße, und ich steige hoch hinauf.
Meine Zweige schrammen am Sternenmeer, meine Wurzeln graben sich tief in diese unsere Welt, und ich bin geerdet.

Hin und her gerissen zwischen den Welten, tief verwurzelt und geerdet und gleichzeitig schwebend, fliegend.

My reality is what I perceive
What I attract into my orbit
Worries fade into the haze
The air feels different this time ‚round
Different this time ‚round

Meine Realität besteht aus dem, was ich bemerke, was ich in meine Umlaufbahn ziehe. Sorgen verblassen im Nebel, die Luft fühlt sich dieses Mal anders an.

Was ist Realität? Das, was ich sehe, ist meine Realität. Muss ich das bewerten? Das, was ich in meine Umlaufbahn ziehe, ist meine Realität. Was lasse ich draußen? Was drängt sich mir auf? Was möchte ich gern in meine Umlaufbahn ziehen, was abstoßen? Sorgen vernebeln sich…und dieses Mal ist es anders. Da liegt was in der Luft.

Let’s set sail
Start a fire
Learn to live a little higher
Let’s pick the lock
Grab the reigns
Forget there ever were chains
‚Cause there never were chains

Lass uns Segel setzen, ein Feuer entfachen, lernen ein bisschen mehr zu leben. Lass uns das Schloss knacken, die Führung ergreifen, vergessen, dass es jemals Fesseln gab, denn es gab niemals Fesseln.

Auf, auf! Lass es uns tun. Wir machen es einfach. Und ich vergesse, dass es jemals Fesseln gab, denn die gab es nicht. Ich muss es nur begreifen. Du hilfst mir dabei.

Days move on and times they change
In a blink of an eye things rearrange
We’re moving
Moving
We’re sucked in and we’re spat out
On the other side of the rabbit hole
But we find our way
Find our way

Tage vergehen, Zeiten ändern sich, in einem Augenblick arrangieren sich die Dinge neu, wir bewegen uns. Wir sind eingesaugt und ausgespuckt auf der anderen Seite des Kaninchenlochs, aber wir finden unseren Weg.

Alice* weiß, was es mit dem Kaninchenloch auf sich hat. Verrückte Welten und Sichten auf Welten verbergen sich dahinter und werden aufgedeckt. Alles ist in Bewegung, es passiert mit uns und wir passieren auch. Wir bewegen uns. Alles, immer, jeden Augenblick geschieht etwas, es ist immer anders. Das ist gut, denn so bleibt es spannend. Das ist aufregend und anstrengend, denn worauf können wir uns verlassen? Auf die Bewegung! Wir finden unseren Weg, wir gehen damit um. Wir reden, passen uns an, machen.

Do you want to be just a machine in this crazy society?
Pick the lock
Grab the reigns
Forget there ever were chains
‚Cause there never were chains

Möchtest du nur eine Maschine in dieser verrückten Gesellschaft sein? Knacke das Schloss, übernimm die Führung, vergiss, dass es jemals Fesseln gab, denn es gab niemals Fesseln.

Ich möchte leben, erleben. Und ich möchte ich sein. Ich bin ich selbst, ich tue mir gut und ich mag was ich tue. Es ist das Richtige, es ist gut. Und all das ohne Fesseln, denn es gab niemals wirklich Fesseln.

 

*Hier gemeint: Alice im Wunderland. Ebenfalls möglich: Alice Phoebe Lou…
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