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Nichts.

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Nichts:
Was im Leben wichtig ist

Janne Teller. Intet.

Alles. Nichts. Bedeutung.

Teenager, Heranwachsende. Auf der Suche nach der Bedeutung.

An alle. Jeden. Ansprechend. Krass. Mitreißend. Aufrüttelnd. Atemberaubend. Heftig. Kurz. Intensiv. Und so eindrucksvoll. Mit Nachwirkungen.

Lies. Dieses Buch. Lies.

Yellow Light.

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I’m looking for a place to start
And everything feels so different now.

Just grab a hold of my hand
I will lead you through this wonderland.

Water up to my knees
But sharks are swimming in the sea.

Just follow my yellow light
And ignore all those big warning signs.

Somewhere deep in the dark
A howling beast hears us talk.

I dare you to close your eyes
And see all the colors in disguise.

Running into the night
The earth is shaking and I see a light.

The light is blinding my eyes
As the soft walls eat us alive.


Ich möchte auch.
._.

Feeling Lost.

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Was soll denn das?
Warum springen Kinder „so zum Spaß“ vors Auto? Klar, es ist nichts passiert – den Kindern. Und ihr – Bluthochdruck und Krankenhausaufenthalt wegen Kreislaufschwäche. Oder so. Und Ärger.

Und warum verschwinden Schmuck und Blumen von einem Grab? Von seinem Grab?
Was soll denn das?

Anderer Schauplatz.
Wenn man friedlich feiern will. Und dann hilft. Und dann voll eins drauf bekommt, später, also vorsätzlich.
Der Täter macht es, sagt ja schon die Bezeichnung. Und kassiert vielleicht eine Anzeige, eine Verwarnung, was auch immer. Und Hausverbot, wenn aufgepasst wird. Oder auch nicht.
Das Opfer behält Schmerzen, die Wunde, dann die Narbe. Und die Lauferei. In die Notaufnahme, zur Polizei. Später wieder zum Arzt, nochmal zur Polizei. Und muss dann auch noch mit Rache rechnen, wegen der Anzeige. Und fällt wegen der Schmerzen erst mal ein paar Tage aus.
Was soll denn das? So was will doch keiner.

Auf einem wieder anderen Blatt stehen Zuverlässigkeit und Zu-seinem-Wort-stehen. Auch wenn man das schon gewohnt sein sollte, ist es immer wieder aufs Neue eine Enttäuschung. Aber nun, ich bin nicht unbedingt darauf angewiesen – hätte nur was gehabt. Und wer weiß schon, ob diese Aussage endgültig war. Vielleicht hat sie auch ebenso viel Beständigkeit wie die anderen.

Noch etwas anderes ist… unaussprechbar. Nicht oder nur kaum greifbar. Vage. Es wäre schön. Wie auch immer. Hauptsache weiter.

// Vom Rücken wird heute geschwiegen. Was soll man auch dazu sagen – nach einem aktiven gestrigen Tag und dann einem Nachmittag und Abend mit der überfüllten DB sowie schwülwarmem Wetter? Neenee. Davon reden wir lieber nicht. Aua. //

Fehlt noch die Arbeit. An sich gut. Und beständig. Aber gerade die lässt mich verzweifeln. Positiv denken, das wird schon. Irgendwie. Muss ja. Und SO viel ist es doch gar nicht… hoffentlich.

Was bleibt, ist die versprochene Nähe. Zumindest darauf wage ich mich zu verlassen. Immerhin hat diese Beständigkeit eine gewisse Tradition.

Was bleibt, ist Freundschaft. Wunderbare Freundschaften. :* Mit Zeit zum Lachen, Blödsinn machen. Und mit Zeit zum Reden. Mit Nähe. Geborgenheit. Und Sicherheit. :]

Was bleibt, ist die Musik. ♥
Doch auch die kann nur Seelentröster sein – ungreifbar. Gut, aber eben nicht körperlich. Und dabei glaube ich doch gerade das zu brauchen. In der Musik kann man aufgehen, sie genießen, sich nahezu darin verlieren. Aber ich will mehr. Mehr Musik, mehr mehr. Und Meer (oh ja, das merk ich mir für nächste Woche. Ich will Meer.).