Archiv der Kategorie: Alltag.

Zwischenzeit.

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In der Zwischenzeit ist viel passiert.

Meine Praktikantenzeit ist vorbei, offiziell zumindest. Ich hab viel erlebt, viel gemacht, Geld verdient mit Dingen, die ich gerne mache, mit schönen und auch mit anstrengenden Dingen. Eine Zeit der Bahnfahrten, der Schlüsselsuchen, der Vorbereitungen, der Zuschussanträge, der Vorstellungsrunden, des Lernens, des Kofferpackens und Materialschleppens. Eine Zeit mit Terminen und gleichzeitig viel und wenig Freiraum. Eine Zeit voller Anerkennung für meine Leistung, für meine Ideen und Gedanken. Eine Zeit voller interessanter, toller Menschen. Lies den Rest dieses Beitrags

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Eigene Wege.

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Ich mach das auf meine Art. Und das ist okay.

Das würde ich gern öfter sagen, das täte mir bestimmt gut. Oftmals mache ich Dinge auf meine eigene Art. Und oftmals ist das wirklich okay. Ich komme klar, ich mag mich und was ich tue und wie ich es tue. Meistens. Lies den Rest dieses Beitrags

…weiter…

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Ich bin gespannt, was der Herbst bringt. Bereit bin ich nicht, aber es kommt sowieso. Ich lass es kommen, wappne mich. Bereit sein ist relativ. Ich passe besser auf mich auf als vor einiger Zeit. Immer besser. Das wird schon…und wenn nicht, dann kann ich hoffentlich damit umgehen.

Der Herbst ist bunt und grau. Aber eben auch bunt. Ich nehme immer mehr die schönen Farben wahr, versuche mich darauf zu konzentrieren. Ich schaue bewusst hin und genieße die Wirkung, die sie auf mich haben, die Farben des Herbstes, die schönen Dinge. All das. Lächeln. Lies den Rest dieses Beitrags

Manchmal.

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Manchmal ist gar nichts noch zu viel.

Ich bin raus – und damit mittendrin, mittendrin in anderen Dingen und Zusammenhängen. Aber ich gewinne damit Abstand…hoffe ich zumindest.

Hausarbeiten schreiben, Seiten füllen. So leicht die Worte sonst zu Papier gebracht werden, so schwer tue ich mich hier. Gedanken an die Abschlussarbeit oder an das, was im Herbst folgt – lieber nicht.

Seminare planen – an sich genau mein Ding. Aber gerade häuft es sich. So sehr. Und dann bin ich so abhängig von anderen – oder mache ich mich nur abhängig? Nein, einige Sachen hängen einfach von anderen Menschen ab. Abwarten.

Ein paar Tage raus, wegfahren, das Meer sehen. Unterwegs sein. Liebe Menschen treffen. Einfach so. Raus.

Glück(skekse)

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Nee, Glückskekse hab ich nicht. Aber ’ne Freundin, weil sie welche gekauft hat. Tut hier eigentlich nichts zur Sache, wollt ich aber mal erwähnt haben. Worum geht es dann? Um Glück. Um verdammt viel Glück, schätze ich mal. Denn ich habe einen fabelhaften Stundenplan für das kommende Semester. Er gefällt mir sehr gut. Ich hab alle wichtigen Veranstaltungen bekommen und davon auch noch meine Favoritentermine, wenn es parallele Angebote gab. Einzig ein Kompaktseminar, das mir inhaltlich sehr zusagte, aber ansonsten (momentan) eher unwichtig ist, habe ich nicht bekommen. Aber das ist zu verschmerzen. Mein Wochenende beginnt wie schon im Wintersemester am Donnerstag um 10 Uhr morgens. Ich habe insgesamt 7 Veranstaltungen sicher, bei einer (Chor) wird am ersten Termin entschieden, aber da ich kein Problem mit Vorsingen habe, rechne ich mir keine allzu schlechten Chancen aus, das wird sich dann zeigen. Dazu kommt eine Übung zu einer Vorlesung (Traumtermin, direkt im Anschluss!). Und vielleicht, aber das überlege ich mir noch, nehme ich an der Vorbereitungsveranstaltung für das Erstsemestertutorium im folgenden Wintersemester teil. Da will ich mir aber vor meiner Entscheidung die anderen Tutoren-in-Vorbereitung ansehen, denn mit jedem will ich da nicht zusammenarbeiten… Das zeigt sich im Mai.

Insgesamt hab ich also einen nicht zu sehr gefüllten, aber ganz schönen Stundenplan. Ich hoffe, ich habe alles Notwendige abgedeckt und schaffe das auch. Aber… das wird schon. 🙂

Nun muss nur noch eine gute Wohnung her und das Leben wird schön! 😀

 

//update: Mo-Mi Uni, insgesamt 7 Veranstaltungen, davon 5 direkt relevant und zwei freiwillig, aber modulfüllend. Ganz in Ordnung, könnte wohl besser, aber auch deutlich schlechter. Und wie es bislang aussieht: machbar.