Archiv der Kategorie: nach-dem-Abi-vor-der-Uni

Wiedergefunden – erstaunlich!

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Erstaunlich, was man so wiederfindet, wenn man aus Langeweile den eigenen Random-Button nutzt. 😀 Ich bin jedenfalls gerade überrascht, was ich da tatsächlich kurz vor dem Reli-Abi zusammengeschrieben habe – und was ich davon heute noch präsent hab! Immerhin ist das Ganze nun… kurz rechnen… etwa zweieinhalb Jahre her! Es erinnert mich an die schöne Zeit da im Reli-LK. Wir hatten viel Spaß und eine echt tolle Stimmung. Zu gern denk ich da an „wem kann man das zuordnen, wer geht auch in die Richtung?“ – „Luther! – Hiob! – Paulus!“ – „Nee…“ – „Na dann… dann… Bonhoeffer!“ 😀 Es gab einfach einige Standardantworten, die fast immer passten.

Witzig auch: Weisheiten, die ich im FÖJ aufgegriffen hab, beim Fachtag für… für… irgendwas mit Kindern und Bildung. Ging es um Vernetzung von Schulen und Kindergärten? Um den Übergang? Jedenfalls um die 5-6-Jährigen und deren Entwicklungsschritte. Einiges kommt mir heute beim erneuten Lesen tatsächlich aus der Uni-Perspektive bekannt vor – oder wird in diesem Semester auftauchen, es hat sich schon angekündigt und ich bin sehr gespannt. 🙂

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Nette Erinnerung, endlich komplett.

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Nachdem bei einem Frühstück einer Schulklasse damals im FÖJ so ein toller Tischspruch gesagt wurde, hab ich versucht ihn aufzuschreiben. Aber weil man ja für alles verantwortlich war (Abwasch und so zum Beispiel), ging das nicht sofort. Also hinterher… aber wie ging das noch weiter?

Zwei Elefanten, die sich gut kannten, hatten vergessen ihr Frühstück zu essen.

So weit kamen wir. Und dann? Es war doch so niedlich!

Jetzt beim Jahresendaufräumen in meinem Zimmer fällt mir der bunt beschriebene Zettel wieder in die Hände. Google erweise sich als Freund und Helfer. Ich weiß nun nicht nur wie es weitergeht, sondern auch wo es herkommt, nämlich von Mira Lobe, die man vielleicht auch vom kleinen Ich-bin-Ich kennt:

Zwei Elefanten, die sich gut kannten, hatten vergessen ihr Frühstück zu essen. Da sagt der eine: Was ich jetzt brauch sind dreiunddreißig Bananen in meinem Bauch! Da sagt der andere: Ich auch!

Zimmer! Schlüssel! Umzug, so halb.

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Hildesheim zeigte sich auch bei meinem zweiten Besuch von seiner schönsten Seite. Herrlichstes Wetter, 25°C mindestens. Altweibersommer. Die kleine Stauung auf der Autobahn kurz vor der Stadt konnte uns nicht beeindrucken.

Erst mal was essen, dann zum Wohnheim. Wir sind ziemlich pünktlich – der Mensch, von dem ich die Schlüssel bekommen soll… nicht. 14 Uhr ist der Termin – es ist 10 vor, als wir ankommen. Nehmen wir schon mal das Fahrrad vom Gepäckträger. Und warten. 14.10 Uhr – nichts und niemand. 14.13 Uhr – Telefonat mit der Verwaltung: Rückruf. 14.17 Uhr – Rückruf: der Zuständige kommt, kann aber noch 10-15 Minuten dauern. 14.48 Uhr – endlich kommt er! Jung, dynamisch, Raucher, schickeres eigenes Auto mit persönlichem Kennzeichen. Also rein, Schlüssel, Protokoll. Rauf zum Zimmer. Trennwand wackelt, Fußboden hat Flecken – wird alles aufgenommen. Lan-Kabel gibt es auch, gegen Kaution – nehmen wir. Okay… Lampen funktionieren. Unterschrift. Und wieder runter, Postkasten zeigen. Ich hab die Schlüssel in der Hand, er sagt: „der kleinere“ – „die sind etwa gleich groß“ – „nee, einer muss kleiner sein, zeigen Sie mal“ – … – „tatsächlich, zwei Mal Postkasten“
Neeeein, er war gar nicht verpeilt. Testete den einen Postkastenschlüssel, schloss auf, konnte aber nicht mehr abschließen. Guuut… testet den anderen, der geht. Also den einen gegen den Haustürschlüssel ausgetauscht, den auch getestet – war wohl nicht der richtige. Schlüssel ausgetauscht („ich hab ja noch mehr!“) – passt. Sehr gut. Nehm ich. Verabschieden.

Puuh. Also Sachen reinräumen, auspacken, Kisten und Koffer wieder ins Auto. Fahrrad halbwegs sicher abstellen – hoffentlich lebt es noch, wenn ich wiederkomme… :7

Als wir dann fertig waren, kam der Mensch noch mal an, hatte wohl noch einen Termin. Immerhin nett… fragte, ob alles gut sei. Und gab uns einen Tipp, wo man eine Matratze kaufen kann. Seehr gut. Haben wir dann auch gleich angeguckt, denn die aus dem Wohnheimzimmer behalte ich wohl nicht. Aber was für ein Peilo! 😀

Oh ja. Ein Regal brauche ich noch. Denn die beiden Bretter an der Wand reichen niemals für meine Bücher und Ordner und so. Und im Schrank ist auch nicht soo viel Platz. Vielleicht stell ich mir noch ein paar Kisten unters Bett? ^^

Die Küche sah wild aus… hoffentlich wird das besser, wenn da mehr Menschen wohnen. Na ja. Wird schon irgendwie… Noch bin ich ja nicht da. Erst in … ooh … gut zwei Wochen?! Krass.

…langsam wird’s eng…

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Tja. War es neulich noch spannend, sieht es heute schon angespannt aus.

  • Zusage für Relipäd, aber nicht für Päd in OL – 2-Fach-Bachelor halb. Mh.
  • Zusage für Lehramt Reli, aber nicht für Deutsch in Osna – aber wenn 33 doch nicht wollen, hab ich ne Chance. :D
  • Absage aus Rostock für Haupt- und Nachrückverfahren, in Bielefeld und Münster fürs Hauptverfahren.
  • Hildesheim sagt zwar nichts, hätte aber positiv schon längst da gewesen sein müssen.
  • Hildesheim: Absage fürs HV.
  • Absage aus Bremen fürs HV – schade.
  • Absage fürs HV aus Hamburg – aber da hätt ich ja wohl eh keine Wohnung bekommen…
  • Absagen aus Köln fürs HV, aber die veröffentlichten NC-Werte dieses Jahres sprechen gegen eine Zulassung im NV.

Bleiben noch drei, die noch nichts gesagt haben. So langsam wird es eng. Was mach ich bloß, wenn noch drei Absagen kommen? Bzw. drei Mal Vertrösten aufs eventuelle Nachrücken? Herrje. Das ist nicht schön.

Es bleibt spannend…

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…was die Unis und meine Zukunft betrifft. Wie es bisher aussieht:

  • Zusage für Relipäd, aber nicht für Päd in OL – 2-Fach-Bachelor halb. Mh.
  • Zusage für Lehramt Reli, aber nicht für Deutsch in Osna – aber wenn 33 doch nicht wollen, hab ich ne Chance. 😀
  • Absage aus Rostock für Haupt- und Nachrückverfahren, in Bielefeld und Münster fürs Hauptverfahren.
  • Hildesheim sagt zwar nichts, hätte aber positiv schon längst da gewesen sein müssen.
  • Ausstehend: 6/12
Ich bin gespannt was draus wird.