Archiv der Kategorie: Schule.

Wiedergefunden – erstaunlich!

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Erstaunlich, was man so wiederfindet, wenn man aus Langeweile den eigenen Random-Button nutzt. 😀 Ich bin jedenfalls gerade überrascht, was ich da tatsächlich kurz vor dem Reli-Abi zusammengeschrieben habe – und was ich davon heute noch präsent hab! Immerhin ist das Ganze nun… kurz rechnen… etwa zweieinhalb Jahre her! Es erinnert mich an die schöne Zeit da im Reli-LK. Wir hatten viel Spaß und eine echt tolle Stimmung. Zu gern denk ich da an „wem kann man das zuordnen, wer geht auch in die Richtung?“ – „Luther! – Hiob! – Paulus!“ – „Nee…“ – „Na dann… dann… Bonhoeffer!“ 😀 Es gab einfach einige Standardantworten, die fast immer passten.

Witzig auch: Weisheiten, die ich im FÖJ aufgegriffen hab, beim Fachtag für… für… irgendwas mit Kindern und Bildung. Ging es um Vernetzung von Schulen und Kindergärten? Um den Übergang? Jedenfalls um die 5-6-Jährigen und deren Entwicklungsschritte. Einiges kommt mir heute beim erneuten Lesen tatsächlich aus der Uni-Perspektive bekannt vor – oder wird in diesem Semester auftauchen, es hat sich schon angekündigt und ich bin sehr gespannt. 🙂

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Musik hilft.

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In Gedanken in der Heimat. Oder sonstwo. Tatsächlich hier. Am Uni-Ort. Leider.

Tränen am 1. Advent.

Was hilft, ist Musik. Heute ist es mal wieder eine, die mich an eine sehr schöne Zeit erinnert. Rückblickend zumindest. Währenddessen fand ich die Schule machmal nicht so schön. Vielleicht seltener als manch anderer, aber dennoch. Na ja, jedenfalls hab ich in meiner Schulzeit einige sehr interessante Menschen kennen gelernt. Einer dieser Menschen macht Musik. Musik, die mir sehr gefällt. Nicht alles von ihm und seinen Bandkollegen, aber einiges. Unter anderem dieses, das mir heute so geholfen hat:

Klaasius – Immer weiter. ♥

Durch das Jahr 2010

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12 Blog-Artikel repräsentieren das Jahr. Jeweils ein Artikel repräsentiert einen Monat. Bitteschön:

Januar: Dunkel war’s. Tatsächlich. Es gab lichte Momente, aber viel mehr Löcher als Käse, und dabei gab es auch eine Menge Käse.

Februar: Abivorklausuren. Und noch mehr Kram. Zwischen Hoffen und Träumen und Bangen und Verdammen. Dann Schnee. Und Schule.

März: Bewerbungen, Ende der Schulzeit, Rumhängen und Lernen.

April: Neben Abistress und Party und anderem Kram gab es zu Ostern den negativen Höhepunkt des Monats – meinen Drachenkonflikt. (Mittlerweile ist der eine aber irgendwie… anders. Ungefähr Jim-Knopf-like.)

Mai: Mündliche Prüfung und Kirchentag und Urlaubs-abi-ist-gelaufen-freuden-fahrt. Sollte es werden. Tatsächlich war es: Fiese Grippe, nachgeholte Prüfung und dann die Fahrt. Nun. Ein harter Monat, aber war auch gut. 🙂

Juni: Abiergebnisse, Sommerferien. Familiär schwierige Zeit, dennoch sommerlich schön.

Juli: Schweden. Sommer. Riesenspaß und Party. Und dann die dunkle, andere Seite. Ich weine immer noch. So bildlich gesprochen. Ich vermisse. Und danke denen, die für mich da waren. :*

August: Der Sommer ist noch im Gange, Schweden, Gemeindefest, ♥.

September: Jaa… der große Bruch. Umzug…oder doch nicht. Mein Geburtstag. Die neue Arbeit. Seminare. Und anderer Kram. Und dann… der Kampf.

Oktober: Neue Arbeitsstelle. Yay. 🙂 Krass, wie schnell die Zeit vergeht. Schön, daheim zu sein. Und: tolles Konzert.

November: Langsam wird die Arbeit alltäglich. Trotzdem herrlich. Weihnachten naht.

Dezember: Adventskalender. Gedanken an den Schwedenwinter vor 5 Jahren. Und noch mehr Gedanken. Und Schnee. Und Eis. Und Weihnachten. Und ein Silvesterreinfall.

Das war’s. Das Jahr geht auf den Rest. Nun nur noch duschen, Dinner for One, essen und spielen. Guten Rutsch!

Abi und so. Und mehr.

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Jo. Heute gabs die Wahrheit, die ganze grausame böse furchtbare akzeptable gute supergute wahnsinnige wahre Wahrheit: die Abiturnoten. *Donnerschlag*

Ich bin absolut zufrieden, glücklich, neudeutsch: happy und habe Lust auf die große Sause. Mein Schnitt ist zwar nicht der, von dem ich gewagt habe zu träumen als ich in die Oberstufe kam, aber er ist besser als erwartet und damit voll und ganz zufriedenstellend. Da ich ohnehin keine bestimmte Hürde unbedingt zu nehmen hatte, beispielsweise um einen Studienplatz zu bekommen, war alles sehr entspannt. Mündlich war ja ohnehin schon bekannt und die Klausuren sind grob so ausgefallen wie die im normalen Schulgeschehen sonst auch. Also alles im grünen Bereich. Nichts zu verbessern. Glücklich. Frei. Unbeschwert. Das Ganze gleich mit Eis gefeiert. 😀

Vorhin gab es dann gleich einen Anruf von der zukünftigen „Chefin“ mit einigen Terminen und sonstigen Dingen. Mein erster Arbeitstag ist festgelegt und ausgefüllt mit Büro, Kennen lernen und Kindergruppe (gleich am ersten Tag! also gleich Gedanken machen!!), die ersten beiden Wochenenden sind auch verplant. Ein freier Tag ist aber auch angekündigt. Vielleicht schaffe ich es dann, im Chor zu bleiben? Hätte ja schon was. Aber ich werde mich auch vor Ort umsehen. 🙂

Hach ja. Ich freue mich. Feiert! Tanzt! Singt! Lacht! Freut euch mit mir!! 😀

Jetzt nur nicht durchdrehen…

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Ruhe bewahren. Tief durchatmen. Langsam. Ruhig. Ruuhig. Alles wird gut. Alles geht seinen Gang.

Wah! Morgen Vormittag ist meine letzte Abiprüfung. Die verschobene mündliche. Ist ja schön, dass ich das nachholen darf und kann. Aber ich habe Angst! Dabei ist die eigentlich unbegründet.. na ja, jedenfalls nicht so vernünftig begründbar. Klar, es ist eine Prüfung. Klar, es zählt für meine Abiendnote. Klar, ich kann noch ganz viel dafür wiederholen, ich hätte viel mehr tun können. Aber kann man das nicht fast immer? Und will man das? Okay. Ich weiß ganz viel. Und auch wenn ich mein Wissen direkt vor mehreren Menschen preisgeben muss und nicht wie in der Klausur alles hinschreibe und die Reaktionen erst später bekomme: Es wird schon. Es ist nicht so schlimm. Die Prüfer sagen mir ohnehin nicht, ob es gut oder schlecht ist, was ich da tue und sage. Kein Grund zur Verunsicherung. Und entweder weiß ich es, was sie von mir hören wollen, oder ich weiß es nicht. Und wenn ich es weiß, ist das schön. Und wenn nicht, dann ist das kein Grund sich zu schämen. Schließlich testen die mein Wissen und nicht mein Unwissen. Und Wissen habe ich. Ich kann reden, vor anderen Menschen, vor Fremden und Bekannten, vor Jugendlichen und Erwachsenen. Ich bleibe ruhig. Und wenn ich mit einer Frage nicht klarkomme, bitte ich um eine andere. Das wird schon. Ruuhig. Ruhig, nur ruhig. Sei unbesorgt. Der Frühling kommt bald! Viele Sommer und Winter sah ich kommen und gehen.* Bald wird es wieder warm sein. Bald kannst du wieder hinaus auf die Wiese und das frische Gras fressen. Alles geht seinen Gang. Alles wird gut.

*Tomte Tummetott

Biologie Teil II.

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Biologie. Ökologie.

Da gibt es ja so einen Haufen an Leben auf der Erde. So. Der kann einiges. Und einige können was anderes als andere. Ist das nicht toll?

Lebewesen haben einen Lebensraum, den sie mit anderen teilen. Das heißt Biozönose, also Lebensgemeinschaft, und der Ort, an dem das passiert, heißt Biotop. Der artspezifische Lebensraum heißt Habitat. Daran sind die Lebewesen meist ganz gut angepasst, denn es gibt ja so Faktoren; die sind teilweise natürlich, dann heißen sie biotische Faktoren, und teilweise unnatürlich, dann heißen sie abiotische Faktoren. Ein abiotischer Faktor ist die Temperatur. Da gibt es generell zwei Typen in der Angepasstheit daran: Säugetiere und Vögel halten ihre Körpertemperatur möglichst gleichwarm, sie sind homoiotherme Tiere; Fische und Eidechsen beispielsweise sind Konformer, sie halten ihre Temperatur nicht konstant, sind also poikilotherm. Gleichwarme Tiere nutzen Unterhautfett, Federn und Fell, um einen Wärmeverlust zu verhindern, sowie Regelmechanismen, um die Temperatur zu halten (Stoffwechselveränderungen, Umverteilung der Blutzirkulation). Solche Hilfen sind bei poikilothermen Tieren selten zu finden. Sie suchen sich nach Möglichkeit aktiv einen lebensfreundlicheren Raum auf, bei Hitze im Schatten oder unter der Erde und bei Kälte eben in der Sonne. Außerdem haben sie aber hitzebestände Proteine und Enzyme.

Die Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem Umweltfaktor heißt ökologische Potenz. Eine schmale Potenz heißt Stenopotenz, eine breite Eurypotenz (man spricht auch von euryöken und stenöken Arten).

So weit bin ich vor einigen Tagen schon mal gekommen… dann kam der böse fiese miese grippale Infekt. Vielleicht setze ich hier in einigen Tagen wieder an? Möglich. Immerhin ist es hier sicher.