Archiv der Kategorie: Musik

Heute fühle ich mich wie…

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Heute fühle ich mich wie… Hm. Nun ja. Das so in Worte zu fassen ist tatsächlich schwierig. Lies den Rest dieses Beitrags

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Über Musik.

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Es ist irgendwie ein bisschen wie ein Stöckchen, jedenfalls ist davon inspiriert, was jetzt kommt. Es ist das Alphabet und ich versuche jedem Buchstaben einen Musiktitel zuzuordnen. Ein Experiment aus Lust und Laune.

A – Animal Arithmetic (Jónsi). Da steckt Bewegung drin.

B – Brand New Bike (Honig). Das Album heißt Treehouse… 🙂

C – Contact us (Dillon). Klare Sache: If you don’t dance I don’t sing.

D – Die Nacht (Wir sind Helden). Immer noch schön, begleitet mich schon lange. Lies den Rest dieses Beitrags

Orbit.

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Song: Alice Phoebe Lou – Orbit (in der Live-Session-Version).

One foot on the pavement and one foot in the milky way
And I’m soaring
Soaring
My branches scrape the sea of stars
My roots dig deep into this world of ours
And I’m grounded
Grounded

Einen Fuß auf dem Bürgersteig und einen in der Milchstraße, und ich steige hoch hinauf.
Meine Zweige schrammen am Sternenmeer, meine Wurzeln graben sich tief in diese unsere Welt, und ich bin geerdet.

Hin und her gerissen zwischen den Welten, tief verwurzelt und geerdet und gleichzeitig schwebend, fliegend. Lies den Rest dieses Beitrags

Dazwischen. Am 29.2.2016.

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In der Luft hängen. Dazwischen geschoben. Unstet und flüchtig. Da und dort. Endlichkeit. Unendliche Leichtigkeit des Seins. Schwere Schwerelosigkeit. Worthülsen oder Wortwolken oder – . Wie der dazwischen geschobene Tag, vielleicht passt es dann wieder? Lies den Rest dieses Beitrags

Gedanken nach arte.

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Tanzen. Leidenschaftlich tanzen. So wie im Fernsehen*. Ein Traum.

Wenn ich die Möglichkeit hätte – sprich: Geld, Zeit, jemanden der es macht – wenn, ja wenn, dann würde ich tanzen lernen. Privat. Ich glaube, ich traue mich nicht in einer Gruppe anzufangen. Die müsste ich mir ja suchen. Und sie aufsuchen. Und es wäre sehr aufwändig. Am liebsten könnte ich es einfach. Aber professionell tanzen können, das ist etwas, das man lernen muss. In dieses Können muss viel Zeit und Übung investiert werden. Ich bewundere jeden, der es kann.

Ich selbst kann mich auch anders ausdrücken. Ich kann mich zu Musik bewegen ohne professionell zu tanzen. Einfach so, wie ich mich fühle. Und ich kann selbst Musik machen. Das ist fast wie tanzen. Fast. Es ist anders. Auch gut. Sehr sogar. Ich liebe die Gitarre, Singen. Das tut mir gut. Das gefällt mir sehr.

Ausdruck. Freiheit. Kunst, aber nicht wirklich. Freiheit, vor allem. Liebe, auch.

Ich kann gar nicht die richtigen Worte finden zu beschreiben was ich möchte…meine Sätze – nein. Ich lasse es dabei bewenden. Es bleibt der Traum.

 

*Fernsehen ist in diesem Fall insbesondere der heutige Abend auf arte: „Singin‘ in the Rain“ und Teil 1 der Doku „Let’s Dance“. Beeindruckend. Herrlich.

Let ‚em all in

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I am Kloot – Let it all in

Im Internet entdeckt, dass es ein neues Album gibt. Festgestellt, dass es in Deutschland drei Tage früher erscheint als in Großbritannien – hier am Freitag, da am Montag. Noch mehr gefreut und beschlossen, dass ich es im Laden kaufe und nicht per Versand, weil ich am Freitag im Zug sitze und es dann schon hören will. Also etwas früher zum Zug gegangen, auf dem Weg in der Arneken zum großen Planeten und geguckt und gehofft, dass es da im Regal steht. Die Ernüchterung: Cro und Co stehen unter Neuerscheinungen, I am Kloot nicht. Beim Herren in blau angestellt, von hinten von einer Dame in blau angesprochen. Ja, sie wusste, dass es da ist. Aber wohl noch nicht einsortiert. Ein Griff von ihr in die Kiste und dann halte ich es in der Hand. Und grinse übers ganze Gesicht. 🙂

Endlich, nach S-Bahn-Fahrt und Aufenthalt, der Sitzplatz im Regionalexpress. Es ist voll, freitags-wochenendstarts-mittags-voll. Kuschelig. -.-‚ Aber gut. Bitter ist, dass das Case bereits zwei Sprünge hat. Mitnahme im vollen Rucksack im Zug ist nicht empfehlenswert. Die CD ist aber im Topzustand. Also auf geht’s, CD abgespeichert, damit das Laufwerk nicht die ganze Zeit beschäftigt ist, und PLAY. Lies den Rest dieses Beitrags