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Hach. War das schön!

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Anstrengend. Und unglaublich schön. Natur! Kanu! Zelt! Hund (ja, sogar den fand ich gut, wir haben uns sogar ein Zelt geteilt! Trotzdem steh ich immer noch mehr auf Katzen…)! Freunde!

Ich bin glücklich. Es waren zwei wundervolle Wochen. Ich habe neue Leute kennen gelernt, habe meine Grenzen ein wenig ausloten können, habe mir eine dicke Erkältung eingefangen, habe zwei Wochen total in der Natur gelebt – na ja, wir waren nicht mal Plastikpfadfinder, aber hey, es waren zwei Wochen ohne Computer, mit äußerst wenig Handy und MP3-Player, dafür mit umso mehr Mücken und anderen Insekten, in Abhängigkeit von Wind und Wetter und Bodenbeschaffenheit; zwei Wochen im Kanadier auf Seen, Flüssen, Kanälen und in Schleusen – sowie im Zelt oder nur unter der Plane auf Camping- und Biwakplätzen.

Zwei Wochen Kanutour im Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte. Jugendfreizeit. Die Teens sind mir mit all ihren seltsamen Eigenheiten sehr ans Herz gewachsen. Schade, dass wir Mitarbeiter so wenig Zeit miteinander hatten. Blöde, dass die Rückfahrt dank der Deutschen Bahn so anstrengend war. Schön, dass ich mitfahren durfte, auch wenn ich der Gruppe 5 Tage fehlte (FÖJ-Abschlussseminar). Noch schöner, dass es trotzdem so gut geklappt hat.

Gerne wieder. Aber dann bitte ohne die nervige Erkältung. Und mit etwas mehr Badewetter. 🙂

Ein Eindruck:

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Hach.

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Nach einer halben Ewigkeit in der Versenkung hier endlich mal wieder etwas Geschriebenes…

Es ist vollbracht: Das Gepäck ist verstaut. Und wenn die Kinder heute Abend ausnahmsweise mal ruhig waren, dann rollt der weiße Joker schon Richtung Hamburg. Eine kurze Bestandsaufnahme:

  • Vorbereitungen laufen so richtig seit März
  • lalala… wir basteln uns ein Team, puzzeln ein bisschen, passt schon.
  • Vorbereitung des Vortreffens: ein Viertel Team ist im weitweitweg-Ausland
  • Vorbereitungstreffen mit den Teilis und Eltern: Beschnuppern, knallhart Fragen klären. Vorfreude. Glätteisen??!!
  • weitere Freizeitvorbereitungstreffen… zum Beispiel per Skype um die Welt
  • weitere Absprachen, Bangen wegen der Metronomstreiks, Aufatmen, Packen. Packen, packen, packen… erst jeder für sich, dann am Donnerstag (also heute) in den Bulli. 12kg Gepäckbegrenzung ist ja aber auch echt hart für zwei Wochen im Sommer (nur für Klamotten etc., Zelt, Ise und Schlafsack sind nicht eingerechnet!) – aber Glätteisen sind nun mal nicht SO leicht, oder? 😀
    • 6 Boote, Gepäck für 15 Teilis und 4 Teamer (Tasche, Ise, Schlafsack für jeden, einige Zelte), eine große Küchenkiste, einmal Wikingerschach, einige Rettungswesten…
    • ein T3 mit festem Hochdach und 70PS mit Bootshänger dran

Es folgt: Freitag. Weiter packen bzw. für den Leiter fahren und ankommen, auspacken, einkaufen, aufbauen. Samstag gehts dann für alle anderen los, ab in den Zug, yay, 10 Stunden – wenn alles gut geht. Wir hoffen das beste. 🙂

Freitags-Füller an Silvester

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Freitags-Füller # 92

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1.  Inzwischen denke ich schon an das Ende meines Urlaubs...

2. Dinner for One Gucken und ziemlich wenig bis gar nicht Knallen ist bei uns Tradition an Silvester.

3.  Die Nachricht des Tages kam schon gestern und ist keine positive.

4. Ich will wieder nach Schweden und zwar so schnell wie möglich.

5.  Heute um Mitternacht wird man wahrscheinlich nicht die Nachbarfeuerwerke sehen können, weil es zu dunstig ist .

6.  Vorsätze fürs neue Jahr habe ich keine, zumindest keine festen, denn die würd ich eh vergessen oder brechen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit Eltern, deren Freunden und meinen Freunden (immerhin ein paar von denen), morgen habe ich mit denen frühstücken, aufräumen und sonst nichts geplant und Sonntag möchte ich mit meinen lieben Mitarbeitern Tee trinken und das neue Jahr sowie „Altlasten“ besprechen!

Bücher der letzten Tage

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Ferien, Urlaubszeit. Freiheit. Lesen. 🙂

Zwei Bücher gekauft, eins aus dem Familienbestand geliehen. In der Lesereihenfolge:

Markus Zusak – Der Joker.
Schon oft im Laden in der Hand gehabt, zu Ferienbeginn endlich gekauft und gelesen. Was für ein Buch, genial. Wenn man die Art mag, in der Zusak schreibt. Genial. Aber: meine Meinung. Wobei mir aber gleich einige Leute eingefallen sind, denen ich es leihen oder sogar kaufen würde. 😀 Also gleich weiterempfohlen. …muss ich unbedingt dran denken. → Notizzettel drankleben. 😉

Kai Meyer – Arkadien erwacht.
Noch so ein Bestkauf. Kai Meyer – von dem hab ich schon mehr gelesen, allerdings geliehen. Nun aber dieses Buch. Nicht so oft in der Hand gehabt, also im Laden, aber doch zwei oder drei Mal. Dann gekauft. Der Klappentext ließ Anderes vermuten, als tatsächlich geboten wurde. Aber das war vielleicht sogar gut. Jedenfalls konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und werde es wohl noch ein paar Mal lesen müssen, um alle Buchstaben mitzubekommen. Wahnsinnsgeschichte.

Und dann: Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes.
Dieses Buch… Wahnsinn. Auf der Freizeit begonnen, konnte ich mich nicht fesseln lassen. Doch zu Hause war ich verloren. Dieses Buch ist unglaublich. Unglaublich gut. Man sollte mehr solche Bücher lesen. Unbedingt. Bald mal sehen, was der Autor noch so hergibt.

Die Prachtexemplare:

Kram. // To-Do-List.

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Hachja. Wieder zu Hause. So langsam gewöhnt man sich daran, nicht ständig von irgendwem mit irgendwas genervt zu werden. Und man gewöhnt sich daran, allein zu sein. Mir fehlt die Gemeinschaft. Die Leute. Tjaa… Nächsten Sommer mach ich einfach meine eigene Freizeit. 😀

Nun, was liegt an?

  • Betten messen. Passen sie zusammen? Brauche ich doch ein neues?
  • nachher Besuch bei den Großeltern ♥
  • Buch basteln!! Geburtstagsgeschenk. 🙂
  • Dankeschön zusammenstellen.^^
  • Mittwoch Fußball! vorher wieder schön spazieren gehen. :] davor einen Salat machen.^^
  • Donnerstag: Mitarbeitergrillen. Wiedersehen! 😀 dafür noch was vorbereiten. :]
  • am Wochenende: Renovieren.
  • außerdem: Bettwäsche abnähen (IKEA ist toll!), Putzen und Aufräumen ._.

Und bestimmt gibt es noch viel mehr, was ich zu tun hab… tja. Hauen wir rein!