Schlagwort-Archive: Schnee

Yay. Urlaub und so.

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Nach dem Urlaub zwei Stunden „arbeiten“ (Jahresstatistik und Rumsitzen, dabei Radio hören), dann wieder Wochenende. 😀 So muss das. Immerhin der gemeine Schüler in der Umgebung auch noch frei. 😉 2-3cm Eis auf der Straße und Streusalzmangel machens möglich. Nee… Split auf Schnee streuen – das machen wir nicht. (Genausowenig wie die einzig vernünftige Ems-Lösung.)
Montag um neun gehts weiter. Nun: Urlaubsgefühl wieder herholen. 😀

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Durch das Jahr 2010

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12 Blog-Artikel repräsentieren das Jahr. Jeweils ein Artikel repräsentiert einen Monat. Bitteschön:

Januar: Dunkel war’s. Tatsächlich. Es gab lichte Momente, aber viel mehr Löcher als Käse, und dabei gab es auch eine Menge Käse.

Februar: Abivorklausuren. Und noch mehr Kram. Zwischen Hoffen und Träumen und Bangen und Verdammen. Dann Schnee. Und Schule.

März: Bewerbungen, Ende der Schulzeit, Rumhängen und Lernen.

April: Neben Abistress und Party und anderem Kram gab es zu Ostern den negativen Höhepunkt des Monats – meinen Drachenkonflikt. (Mittlerweile ist der eine aber irgendwie… anders. Ungefähr Jim-Knopf-like.)

Mai: Mündliche Prüfung und Kirchentag und Urlaubs-abi-ist-gelaufen-freuden-fahrt. Sollte es werden. Tatsächlich war es: Fiese Grippe, nachgeholte Prüfung und dann die Fahrt. Nun. Ein harter Monat, aber war auch gut. 🙂

Juni: Abiergebnisse, Sommerferien. Familiär schwierige Zeit, dennoch sommerlich schön.

Juli: Schweden. Sommer. Riesenspaß und Party. Und dann die dunkle, andere Seite. Ich weine immer noch. So bildlich gesprochen. Ich vermisse. Und danke denen, die für mich da waren. :*

August: Der Sommer ist noch im Gange, Schweden, Gemeindefest, ♥.

September: Jaa… der große Bruch. Umzug…oder doch nicht. Mein Geburtstag. Die neue Arbeit. Seminare. Und anderer Kram. Und dann… der Kampf.

Oktober: Neue Arbeitsstelle. Yay. 🙂 Krass, wie schnell die Zeit vergeht. Schön, daheim zu sein. Und: tolles Konzert.

November: Langsam wird die Arbeit alltäglich. Trotzdem herrlich. Weihnachten naht.

Dezember: Adventskalender. Gedanken an den Schwedenwinter vor 5 Jahren. Und noch mehr Gedanken. Und Schnee. Und Eis. Und Weihnachten. Und ein Silvesterreinfall.

Das war’s. Das Jahr geht auf den Rest. Nun nur noch duschen, Dinner for One, essen und spielen. Guten Rutsch!

18. Türchen: Heute kein Türchen.

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Heute kein Türchen. Ganz einfacher Grund: Heute ist Samstag. Letzter Arbeitstag mit richtiger Arbeit. Nun kommen nur noch Montag und Dienstag mit Aufräumarbeiten und der Weihnachtsfahrt der gesamten Belegschaft (zumindest der mobilen).

Heute Morgen: Glätte. Arbeitsweg dennoch entspannt, ist ja Samstag. Start: Frühstück. Kay… dann das nahende Unheil: Es soll anders laufen als von uns geplant. Und die Leute, mit denen wir arbeiten, sehen auch nicht allzu motiviert aus. Gut, wir sind es ja auch nicht. Lässt sich auch alles klären… dann also los. Na ja. Einigermaßen gehts. Kekse backen. Yay. Mal wieder. Dann irgendwann Mittagessen… danach noch Rest Teig verbacken. Man kann tolles Resteverwerten daraus machen. Zum Beispiel die superharte Kakao-Haselnuss-Butter-Mischung (selbstgemachte/r/s Nutella) unter den Teig kneten. Nur – in weichem Zustand gehts leichter, also eben kurz die Schüssel samt Inhalt und Löffel in den Ofen. Nach zwei Minuten mit dem Topfhandschuh wieder rausnehmen, mit der anderen, unbehandschuhten Hand eben umrühren, natürlich mit dem Löffel, der da schon drin ist. Der ist dummerweise in der kurzen Zeit superheiß geworden. Rest des Nachmittages Finger in Glas mit kaltem Wasser gehalten. .__. Aua. Brandblase vorprogrammiert. Dann nur noch etwa eine Stunde mit links Sternchen gezeichnet (Strichsternchen ***), dann daraus einen Engel gebastelt. Immerhin. Mh. Halb sieben Arbeitsende. Dann Probe, bei der ich kaum zu gebrauchen war… na ja. Und dann ab in die Badewanne.

Deshalb gibt es heute kein Türchen. Abgesehen davon hat es gereicht heute aus dem Fenster zu gucken, draußen war es so schön…

Abgabe: 11:30 Uhr!

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Das zeigte die Tafel heute Vormittag. Alle waren anwesend, trotz erneuten Schneefalls und Glätte. Drei Kurse, daraus jeweils die P4-Prüflinge, also diejenigen, die in diesem Fach im Abi schriftlich auf Grundniveau geprüft werden, waren im Raum vertreten, Französisch, Latein und Englisch.
Nachdem ein Mitschüler und ich nahezu synchron auf dem Weg zum Gebäude beinahe gestürzt wären, weil es an einer Stelle unerwartet und gemein glatt war, konnte ich zumindest halbwegs wach in die Klausur starten. Jeder war mit einem entsprechenden Wörterbuch ausgestattet. Das Blättern und Schreiben konnte beginnen. Lies den Rest dieses Beitrags

Schnee? Nein, Danke!

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Ich hab genug. Ich will nicht mehr. Der Schnee soll gehen. Jetzt sofort. Im nächsten Winter gerne wieder, aber für diesen ist es genug gewesen. Auch das Eis soll verschwinden. Ist ja schön und gut… aber nur, wenn es nun ein Ende hat. Bitte. Danke.

Schulausfall kann mal ganz lustig sein. Aber nicht während der Klausurenphase. Das wird doch nur nach hinten verschoben. So ein Müll. ._.

Und dann fällt die Chorprobe aus, diese und auch die nächste. Und das Konzert. Ach man. Ich hab mich so gefreut. Ok, das gibt weniger Stress. Aber trotzdem.

Schnee? Nein, Danke.

Schneechaos?!

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Yeah. Schulfrei. Und das war schon am Abend vorher bekannt. Schneechaos im hohen Norden. Alles klar. Ist es schlimmer als sonst? Vielleicht. Ausschlafen ist toll. Leider hat man aber auch ganz viel zu tun, sodass man es nicht vollständig genießen kann. Herrje. Und Freizeitaktivitäten, mögen sie noch so schön sein, kosten auch ihre Zeit. Dann mal los, ran an die Arbeit!

Nur womit beginnen…? Dem kleinsten Übel? Dem größten? Mit der zeitaufwendigsten Aufgabe oder der, die ganz schnell erledigt ist? Oder einfach mit dem, das einem als erstes in die Hände fällt?

Eins ist zumindest klar: Begonnen werden muss. Jetzt. Unbedingt.