Schlagwort-Archive: Tee

Ehrlich.

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Damit begann das „Gespräch“, es war die erste Nachricht in diesem Chatverlauf zwischen zwei Menschen. Dem voraus ging ein Wochenende mit 14 Menschen in einer Hütte im Wald, ohne Uhren, ohne fließend Wasser und ohne Strom, dafür mit viel Holzmachen, Singen, Kochen, Reden, Lachen, Spazierengehen, Gemeinsam- und Solozeit, Plumpsklo, Feuer, Jurte und Hütte (man mag sich erinnern). Lies den Rest dieses Beitrags

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Schlaf(en).

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Schlafen ist wichtig. Am besten schlafe ich…wo? Wie? Hm. Im Moment schlafe ich nicht besonders gut. Zeit, das mal genauer anzusehen. Und festzuhalten. Lies den Rest dieses Beitrags

2011 – 14. Türchen

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Unverzichtbare mehr oder weniger Haushalts- Gegenstände in meinem Studentenzimmer:

Kein Tag ohne Tasse Tee!

Nicht mehr wegzudenken, mein Taschenmesser. Andenken an den missglückten FÖJ-Start, aber ich halte es in Ehren und freue mich jedes mal wieder, dass ich es habe. 🙂

2011 – 7. Türchen

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Nicht nur im Blog hab ich einen Adventskalender:

Diesen hab ich zwei Mal verschenkt und auch mir selbst einen gegönnt und ich freue mich sehr darüber. Jeden Tag eine neue Sorte Tee kennenzulernen, die mir meistens auch noch sehr gut schmeckt, ist einfach wunderbar. 🙂

Das beste daran: Der Tee ist bio, duftet also mindestens genauso gut wie er schmeckt!
Und nett verpackt ist er obendrein:


Gibt es übrigens bei Sonnentor.

Entscheidung

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Die vernünftigste Entscheidung meines Lebens, zumindest scheint es so, habe ich gestern Vormittag getroffen, als ich beschloss, nicht mit nach München zu fahren. Leute, ich vermisse euch nun schon! Euch und den Trubel und alles, was dazugehört. Aber wenn ich mir überlege, nun so wie ich jetzt hier bin, in einem Bulli oder Auto Kilometer für Kilometer über die Autobahn nach Stuttgart zu rollen, dort irgendwo zu übernachten und dann weiterzufahren nach München, da aufzubauen… oh man. Da sitze ich doch eigentlich ganz gerne im Schlafanzug auf dem Sofa (hab bis vor einer Stunde sogar noch im Bett gelegen und mehr oder weniger geschlafen), putze mir meine Nase, huste was das Zeug hält und hänge rum. Okay, vielleicht ist das nicht der erstrebenswerteste Zustand überhaupt, aber das kann man von Krankheit wohl selten behaupten. Immerhin bin ich nur so krank wie ich es eben bin, immerhin ist es nicht schlimmer. Und immerhin kann und darf ich es auskurieren. Antibiotikum zu nehmen, steht ja auch nicht ganz oben auf meiner Präferenzenliste, wirklich. Es ist sogar das erste Mal in meinem (zugegeben noch nicht allzu langem) Leben. Aber, um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Ich bin echt froh, dass ich nicht mitgefahren bin. Das wäre nicht gegangen. Oder schlimmer: Es wäre voll nach hinten losgegangen. So. Ich trinke weiter Tee (mittlerweile mag ich schon fast keinen Tee mehr sehen!) und häng hier weiter rum. Macht mir bloß viele Fotos und schreibt mir bald, ihr lieben Reisenden. Wie geht es meinem Stellvertreter? 😉

Na toll.

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Da ist man die ganze Woche für Haushalt und alles drumherum zuständig, macht alles, von Telefonist über Krankenschwester bis hin zum Taxifahrer – und am Ende erwischt es einen selbst. Und das, wo doch Montag P5 ansteht. Und ich Dienstag mit allen Dank des guten Prüfungstermins nach München zum Kirchentag fahren will! Nun hab ich irgendsoeinen Grippigen Irgendwas. Na toll.

Da hilft wohl nur der Versuch, es möglichst schnell in den Griff zu bekommen. Tee trinken, ausruhen, Suppe löffeln, ausruhen, husten, Hustenlöser nehmen, ausruhen… ._.

Nur: Wann bereite ich mich auf die Prüfung vor? Ich war noch nicht mit dem Üben fertig. Und wann packe ich meine Sachen für München? Kann ich mich überhaupt prüfen lassen? Kann ich überhaupt nach München fahren?

Lagebericht

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Gestern wieder telefoniert!
Was ich ansonsten möglichst vermeide, war gestern ein kleiner Höhepunkt: Telefonieren! Wow. Reden. Wahnsinn. 🙂

Heute morgen zwar wieder mit komischem Gefühl im Hals und Mund aufgewacht, dafür aber mal wieder MIT Stimme! Und mit bedeutend weniger Husten. Bisher zumindest.

Vermutlich hat etwas von dem, was ich die letzten Tage unternommen habe, geholfen. Oder alles zusammen. 😀 Nämlich:

Ruhe. Tee. Was Homöopathisches nehmen. Zum Arzt gehen, Medikament und Schulbefreiung bekommen; das Medikament (so Bällchen mit Eukalyptus) dann auch nehmen. Gemüsebrühe und Suppe. Noch mehr Tee. Inhalieren. Noch was anderes Homöopathisches, nach Rücksprache mit dem behandelnden Homöopathen. Noch mehr Tee (irgendwann wollte ich schon fast nicht mehr). Wasser. Obst. Fußbad. Brustwickel. Und natürlich noch mehr Tee. Und Halstücher. Nach draußen gehen, kurz und warm eingepackt.
Dann aber auch: Fernsehen, schlafen (möglichst im Sitzen ._.) , lesen (Der Schatten des Galiläers, supertolles Buch!). Und langweilen… jammern… Schokolade essen. Nase putzen mit den superweichen Papiertaschentüchern, trotzdem rote Striemen an der Nase bekommen.
Und dann: Gestern Nachmittag beschließen, dass ich nicht mehr krank sein will. Bett frisch beziehen. Und hoffen. 😀

Ja, ich habe gelitten und leide. Aber eine Erkältung ohne Stimme mit fiesem Husten ist eben nicht gerade meine bevorzugte Krankheit. Aber wer ist schon gerne krank. 😉
Nun geht es schon viel besser. Die Nase und die umliegenden Höhlen sind noch ziemlich zu… aber sonst… 😀 Es geht aufwärts. Frühling!!