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Glück(skekse)

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Nee, Glückskekse hab ich nicht. Aber ’ne Freundin, weil sie welche gekauft hat. Tut hier eigentlich nichts zur Sache, wollt ich aber mal erwähnt haben. Worum geht es dann? Um Glück. Um verdammt viel Glück, schätze ich mal. Denn ich habe einen fabelhaften Stundenplan für das kommende Semester. Er gefällt mir sehr gut. Ich hab alle wichtigen Veranstaltungen bekommen und davon auch noch meine Favoritentermine, wenn es parallele Angebote gab. Einzig ein Kompaktseminar, das mir inhaltlich sehr zusagte, aber ansonsten (momentan) eher unwichtig ist, habe ich nicht bekommen. Aber das ist zu verschmerzen. Mein Wochenende beginnt wie schon im Wintersemester am Donnerstag um 10 Uhr morgens. Ich habe insgesamt 7 Veranstaltungen sicher, bei einer (Chor) wird am ersten Termin entschieden, aber da ich kein Problem mit Vorsingen habe, rechne ich mir keine allzu schlechten Chancen aus, das wird sich dann zeigen. Dazu kommt eine Übung zu einer Vorlesung (Traumtermin, direkt im Anschluss!). Und vielleicht, aber das überlege ich mir noch, nehme ich an der Vorbereitungsveranstaltung für das Erstsemestertutorium im folgenden Wintersemester teil. Da will ich mir aber vor meiner Entscheidung die anderen Tutoren-in-Vorbereitung ansehen, denn mit jedem will ich da nicht zusammenarbeiten… Das zeigt sich im Mai.

Insgesamt hab ich also einen nicht zu sehr gefüllten, aber ganz schönen Stundenplan. Ich hoffe, ich habe alles Notwendige abgedeckt und schaffe das auch. Aber… das wird schon. 🙂

Nun muss nur noch eine gute Wohnung her und das Leben wird schön! 😀

 

//update: Mo-Mi Uni, insgesamt 7 Veranstaltungen, davon 5 direkt relevant und zwei freiwillig, aber modulfüllend. Ganz in Ordnung, könnte wohl besser, aber auch deutlich schlechter. Und wie es bislang aussieht: machbar.

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FreitagsFüller!

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Vorgegebenes und meins.

1.  Heute werde ich auf jeden Fall noch nichts Hartes essen, sondern weiterhin eingeweichtes Brot und zerdrückte Banane zum Hunger stillen nutzen.

2.  Wenn es vorbei und alles wieder heile ist, dann möchte ich unbedingt Tortillachips essen.

3.  Als ich gehört habe, dass die Zähne alle raus müssen, hatte ich erst mal Angst vor der OP.

4.  Auch Tomte Tummetott weiß: Geduld, nur Geduld, der Frühling kommt bald.

5.  Was macht eigentlich der Mann im Mond, wenn man nicht gerade versucht ihn zu finden?

6.  Was ich in meiner Küche nicht habe und auch nicht brauche: einen Eierkocher.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Chorprobe, an der ich ausnahmsweise mal passiv teilnehmen werde, morgen habe ich weiter chillen und entspannt heile werden geplant und Sonntag möchte ich ganz gern wieder was essen können, so richtig mit Kauen – und ich freue mich auf unseren Besuch!

Und wenn sich jetzt jemand fragt, was denn bei mir so kaputt ist: Ich hab Mittwoch 4 Weisheitszähne rausoperiert bekommen.

Puh!

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Okay. Die ersten beiden Klausuren meiner Uni-Laufbahn sind geschrieben. Zufrieden bin ich nicht. Aber ich bin froh, dass es vorbei ist. Ich werde wohl beide bestehen, bei der ersten reicht das – ich hätte für eine Note deutlich mehr gelernt als ich es nun getan habe, aber das ist in Ordnung. Das Thema hat mich interessiert, deshalb ist es schade, dass ich hier keine Note machen konnte. Hätte ich gerne. So war der Aufwand aber nicht allzu hoch und er hat gereicht. Bei der zweiten Klausur, Psychologie heute Mittag, reicht bestehen nicht. Also schon, aber ich bekomme eine Note, die meine Modulnote wird. Was genau das letztendlich aussagt, hab ich noch nicht raus, aber es geht in den Bachelor ein und der sollte gut werden, wenn ich mir einen schönen Master aussuchen können will. Und das will ich. Allerdings hätte ich für eine gute Note deutlich mehr lernen müssen und eigentlich auch können, ich habe mich nur nicht rechtzeitig aufgerafft. So habe ich gestern noch einiges gelernt, bin dann auch nicht ganz so spät ins Bett und habe mir ein bisschen Ausschlafen gegönnt, damit ich zumindest ausgeruht und denkfähig in die Klausur gehe. Ganz gegen meine Gewohnheit habe ich mir auch heute Vormittag noch den Stoff angesehen. Ob es geholfen hat, weiß ich nicht, jedenfalls war ich nicht besonders nervös, nur ein bisschen, aber das ist ja in Ordnung, ohne wäre langweilig. 🙂 Es ist auch ganz gut gelaufen, ich habe mich während der Klausur nicht unsicher gefühlt und bin auch hinterher sicher, genug Punkte gemacht zu haben um zu bestehen (sagte ich schon, dass ich wohl bestehen werde?). Wie gut es letztendlich wird, kann ich aber nicht einschätzen. Ist vielleicht auch gut so. Ich wüsste nur am liebsten jetzt schon das Ergebnis! 😀

Schön ist, dass ich mir jetzt erst mal ein bisschen Ruhe gönnen kann, oder wie die liebe Gedankenfest es formuliert: ein Date mit meinem Leben. Morgen werde ich einen guten Freund besuchen gehen und Freitag fahre ich nach Hause, um dort hoffentlich einen schönen Abend mit meinen Freunden verbringen zu können. Dann sollte ich mir am Wochenende schon mal Gedanken über Recht machen, um die Woche dann voll zu lernen, mit Ausnahme von Donnerstag, wenn ich zur didacta fahre. 🙂 Samstag ist dann die mündliche Prüfung – und dann bin ich hoffentlich durch (bis auf die Hausarbeit…)! 🙂

 

Auf, auf!

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Psychologie lernen ist angesagt. Und natürlich Erziehungswissenschaft. Und dann, nach den ersten beiden Prüfungen, auch noch Recht. Ein bisschen Vergnügen ist vorher auch noch drin, ein Referat am kommenden Freitag nämlich. Na ja, auch echtes Vergnügen gönne ich mir: einen Besuch auf der didacta in Hannover. Nach den beiden Klausuren, vor der Recht-Prüfung. Ich freu mich schon auf die Messe. Und noch mehr freu ich mich auf den Moment, in dem ich weiß, dass ich die Prüfungen erfolgreich absolviert habe. Um den erleben zu können, muss ich nun aber lernen.

Kleines Hindernis dabei: Bronchitis. Aber egal, das juckt mich nicht (es lässt mich nur husten und schniefen).

Freitag!! :)

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Original und von mir ausgefüllt.

1. Auf jeden Fall ist es nervig, ständig überwinterungswillige Wespen aus meinem Zimmer zu Hause zu jagen.

2.  Sie kommen von draußen, das ist klar – nur wie sie reinkommen, weiß ich nicht genau.

3.  Halloween interessiert mich nicht ist für mich verbunden mit einer lustigen Kürbisgeschichte mit Freunden – und einem besonderen Kommentar: „Ihr habt also das Reformationsfest ordentlich gefeiert, mit Deko?!“ – wenn man bedenkt, von dem der Spruch kam und weiß wie er gemeint war, dann ist es sehr lustig.

4. Ich hab gestern die heimische Terrasse „entblättert“ (das wird aber noch ein paar mal mehr nötig sein) und einige Blumentöpfe erst mal in die frostsicherere Zone gerettet – jetzt kann der Winter kommen.

5. Der große Unterschied zwischen Freundschaft und Bekanntschaft ist sehr persönlicher Natur.

6. Mein Hobby ist zur Zeit einer krassen Herausforderung unterlegen und bedarf guter Überlegung: Kann ich es auch aus der Ferne, mit all den Bürden des Studiums noch ausüben – und will ich das?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die anstrengende Chorprobe und danach auf meine Freunde im Dorf, morgen habe ich bei meinem Freund zu sein und ein Konzert einer gemeinsamen Freundin zu besuchen geplant und Sonntag möchte ich Zeit mit meiner Familie verbringen und bitte entspannt zurückfahren!

Zimmer! Schlüssel! Umzug, so halb.

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Hildesheim zeigte sich auch bei meinem zweiten Besuch von seiner schönsten Seite. Herrlichstes Wetter, 25°C mindestens. Altweibersommer. Die kleine Stauung auf der Autobahn kurz vor der Stadt konnte uns nicht beeindrucken.

Erst mal was essen, dann zum Wohnheim. Wir sind ziemlich pünktlich – der Mensch, von dem ich die Schlüssel bekommen soll… nicht. 14 Uhr ist der Termin – es ist 10 vor, als wir ankommen. Nehmen wir schon mal das Fahrrad vom Gepäckträger. Und warten. 14.10 Uhr – nichts und niemand. 14.13 Uhr – Telefonat mit der Verwaltung: Rückruf. 14.17 Uhr – Rückruf: der Zuständige kommt, kann aber noch 10-15 Minuten dauern. 14.48 Uhr – endlich kommt er! Jung, dynamisch, Raucher, schickeres eigenes Auto mit persönlichem Kennzeichen. Also rein, Schlüssel, Protokoll. Rauf zum Zimmer. Trennwand wackelt, Fußboden hat Flecken – wird alles aufgenommen. Lan-Kabel gibt es auch, gegen Kaution – nehmen wir. Okay… Lampen funktionieren. Unterschrift. Und wieder runter, Postkasten zeigen. Ich hab die Schlüssel in der Hand, er sagt: „der kleinere“ – „die sind etwa gleich groß“ – „nee, einer muss kleiner sein, zeigen Sie mal“ – … – „tatsächlich, zwei Mal Postkasten“
Neeeein, er war gar nicht verpeilt. Testete den einen Postkastenschlüssel, schloss auf, konnte aber nicht mehr abschließen. Guuut… testet den anderen, der geht. Also den einen gegen den Haustürschlüssel ausgetauscht, den auch getestet – war wohl nicht der richtige. Schlüssel ausgetauscht („ich hab ja noch mehr!“) – passt. Sehr gut. Nehm ich. Verabschieden.

Puuh. Also Sachen reinräumen, auspacken, Kisten und Koffer wieder ins Auto. Fahrrad halbwegs sicher abstellen – hoffentlich lebt es noch, wenn ich wiederkomme… :7

Als wir dann fertig waren, kam der Mensch noch mal an, hatte wohl noch einen Termin. Immerhin nett… fragte, ob alles gut sei. Und gab uns einen Tipp, wo man eine Matratze kaufen kann. Seehr gut. Haben wir dann auch gleich angeguckt, denn die aus dem Wohnheimzimmer behalte ich wohl nicht. Aber was für ein Peilo! 😀

Oh ja. Ein Regal brauche ich noch. Denn die beiden Bretter an der Wand reichen niemals für meine Bücher und Ordner und so. Und im Schrank ist auch nicht soo viel Platz. Vielleicht stell ich mir noch ein paar Kisten unters Bett? ^^

Die Küche sah wild aus… hoffentlich wird das besser, wenn da mehr Menschen wohnen. Na ja. Wird schon irgendwie… Noch bin ich ja nicht da. Erst in … ooh … gut zwei Wochen?! Krass.