Schlagwort-Archive: Wunsch

Wie ich nicht verreiste.

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Eigentlich wäre ich jetzt in Jerusalem. In dem Jerusalem, dem in Israel. Denn eigentlich wäre ich heute morgen in Hamburg in ein Flugzeug gestiegen und nach Tel Aviv-Jaffa geflogen. Mit einer Gruppe toller Menschen. Für zwei Wochen. Hab ich dann aber doch nicht gemacht. Stattdessen sitze ich jetzt hier und schreibe. Lies den Rest dieses Beitrags

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Heute fühle ich mich wie…

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Heute fühle ich mich wie… Hm. Nun ja. Das so in Worte zu fassen ist tatsächlich schwierig. Lies den Rest dieses Beitrags

(Gem)einsam Schlafen.

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Ich mag mein Bett, und das nicht nur, um darin zu schlafen. Schon in der Schulzeit habe ich auf meinem Bett gelernt (noch lieber jedoch auf dem Teppich davor). Es diente mir auch als Sofa, als Sitzgelegenheit allein oder mit Freunden, als Leseplatz, ob Tag oder Nacht, für die spannendsten und besten Bücher. Jonglieren habe ich vor dem Bett stehend gelernt – damit ich mich nicht ganz runter bücken musste, um die Bälle wieder aufzuheben. Gitarre spielen, träumen, denken… Lies den Rest dieses Beitrags

Mehr Nähe.

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Ich muss Vertrauen haben, dass mein Wunsch nach Nähe nicht als Aufdringlichkeit wahrgenommen wird. Dass der Wunsch auf Gegenseitigkeit beruht. Berühr mich – einfache Worte, eine einfache Bitte. Mir fällt es so schwer sie auszusprechen.

Du weißt vielleicht gar nicht, dass ich mir deine Nähe wünsche. Ich kann dich nicht fragen, das trau ich mich nicht. Ich muss vorher sicher (genug) sein, dass mein Wunsch nach deiner Nähe von dir nicht als Aufdringlichkeit aufgefasst wird. Dass du dir das auch wünscht, wäre gut, richtig gut wäre, wenn ich das mindestens vermute, besser noch weiß. Es fällt mir so schwer dich zu fragen, dich zu bitten. Ich könnte dir auch anders zeigen, dass ich berührt werden möchte. Ich könnte die Berührung auch selbst herbeiführen. Zu einer Berührung gehören zwei Menschen, ich könnte also auch anfangen. Das ist auch eine Berührung. Aber Verschiedenes hindert mich. Zuerst: Ich muss mir sicher (genug) sein, dass du das möchtest. Ich kann dich nicht einfach anfassen, das traue ich mich nicht. Dann: Was ist, wenn du das nicht möchtest? Was machst du dann? Merke ich das? Dann fühle ich mich schlecht, weil ich dich berührt habe, obwohl du es nicht wolltest. Und wenn ich es nicht merke? Das wäre schlecht. Das möchte ich nicht, die Verantwortung ist sehr groß. Die nehme ich nur sehr selten auf mich. Und dann auch: Berührungen unterscheiden sich. Es macht einen Unterschied, ob ich mich auf dich zu bewege oder du dich auf mich. Oder wir uns beide. Und es macht für mein Gefühl einen Unterschied, ob die Berührung von mir ausgeht oder von dir. Ich möchte sie von dir geschenkt bekommen, ich möchte ganz sicher sein, dass du sie mir gibst und nicht ich sie mir nehme. Dann habe ich das Gefühl, das ich mir wünsche, dann ist diese Berührung heilsam. Darum kann ich sie mir nicht selbst nehmen, wenn ich unsicher bin. Aber ich könnte mit Berührungen signalisieren, dass ich berührbar bin. Das wäre mal eine Idee. Ich muss mich nur überwinden.

Bilder.

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Manchmal würde ich gern einen Ausdruck aus meinem Kopf erstellen. Oder von wo auch immer in mir drin, wo die Bilder entstehen und gespeichert werden. Datei→Drucken, Drucker auswählen, schwarz-weiß oder Farbe, Format, beidseitig? Egal, Hauptsache drucken, Hauptsache raus. Lies den Rest dieses Beitrags